Sonnenseite des Lebens: SOMMER & FERIENZEIT

 

Nimm dir Zeit, um zu arbeiten, es ist der Preis des Erfolges.

Nimm dir Zeit, um nachzudenken, es ist die Quelle der Kraft.

Nimm dir Zeit, um zu spielen, es ist das Geheimnis der Jugend.

Nimm dir Zeit, um zu lesen, es ist die Grundlage des Wissens.

Nimm dir Zeit, um freundlich zu sein, es ist das Tor zum Glücklich-Sein.

Nimm dir Zeit, um zu lieben, es ist die wahre Lebensfreude.

Nimm dir Zeit, um froh zu sein, es ist die Musik der Seele.

Nimm dir Zeit, um zu träumen, es ist der Weg zu den Sternen.

Irisches Segensgebet

Auch das ist Kunst, ist Gottes Gabe,

aus ein paar sonnenhellen Tagen

sich soviel Licht ins Herz zu tragen,

dass, wenn der Sommer längst verweht,

das Leuchten immer noch besteht. 

Johann Wolfgang von Goethe

 

Du musst nicht über die Meere reisen, musst keine Wolken durchstoßen und musst nicht die Alpen überqueren.

Der Weg, der dir gezeigt wird, ist nicht weit. Du musst deinem Gott nur bis zu dir selbst entgegengehen. 

Denn das Wort ist dir nahe: Es ist in deinem Mund und in deinem Herzen.

Hl. Bernhard von Clairvoux

Die wahre Entdeckungsreise besteht nicht darin, neue Landschaften zu suchen, sondern mit neuen Augen zu sehen.

Marcel Proust

Die Arbeit läuft dir nicht davon, wenn du einem Kind den Regenbogen zeigst, aber der Regenbogen wartet nicht, bis du mit der Arbeit fertig bist.

 

Das einzige Mittel, Zeit zu haben, ist: sich Zeit zu nehmen. 

Bertha Eckstein

 

Glück aber, welches auch sei, gibt Luft, Licht und freie Bewegung.

Friedrich Nietzsche

 

Wir müssen von Zeit zu Zeit eine Rast einlegen und warten, bis unsere Seelen uns wieder eingeholt haben.

Indianische Weisheit

Kein Mensch auf Erden hat mir soviel Freude gemacht als die Natur mit ihren Farben, Klängen, Düften, mit ihrem Frieden und ihren Stimmungen.

Peter Rosegger

Mir hat es immer am Menschen gefallen, dass er, der Louvres, ewige Pyramiden und Peterskirchen selbst verfertigt, mit Entzücken eine Bienenzelle oder ein Schneckenhaus betrachten kann.

C. G. Lichtenberg

Am Donner des schäumenden Wasserfalls oder beim Glanz jener leuchtenden Systeme, die sich über uns kreuzen, findet der wahre Mensch seine heiligsten Stunden.

Gottfried Keller

Narren hasten, Kluge warten, Weise gehen in den Garten.

Rabindranath Tagore

Warum werden zu Mariä Himmelfahrt (15. 8.) eigentlich Kräuter gesegnet?

 

Kräuterweihen anlässlich des Festes "Marä Himmelfahrt" haben eine uralte Tradition. Der Legende zufolge soll sich beim Öffnen des Grabes Marias ein unaussprechlicher Duft verbreitet haben. Plausibler ist allerdings die zeitliche Nähe zur Reife und Ernte von Feldfrüchten, auf die auch die Darstellung Marias im Ährenkleid verweist. Kräuter, die bei der Segnung Verwendung finden, sind beispielsweise Johanniskraut, Beifuß, Schafgarbe, Königskerze, Kamille oder Thymian. Die geweihten Kräuter wurden früher meist in Haus und Stall an der Wand ("Herrgottswinkel") angebracht. Tee wurde aus ihnen zubereitet, um bei verschiedenen Krankheiten zu helfen, kranken Hoftieren wurden die geweihten Kräuter ins Futter gemischt und selbst Toten als Beigabe in den Sarg gelegt. Letztlich verweist dieser Brauch auf den unübersehbaren  Zusammenhang von Heil und Heilung und ist gleichzeitig Auftrag zur Bewahrung der Schöpfung: Denn wo findet man heute noch unberührte Wiesenraine, wo oben genannte Kräuter gedeihen können?

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