- März 2024: Besuch beim "Internationalen Bund der Tierversuchsgegner" in Wien und das an die Organisation angeschlossene Naturkosmetikfachgeschäft "Fauna & Flora". Der IBT ist eine seit 1968 bestehende gemeinnützige, unabhängige Tierrechtsorganisation. Er lehnt Tierversuche aus ethischen, wissenschaftlichen, medizinkritischen und verbraucherpolitischen Gründen ab. Sein Ziel ist die Abschaffung aller Tierversuche sowie deren Ersatz durch tierversuchsfreie Methoden.
- April 2024: Aufnahme der "Aktion Kirche und Tiere" / AKUT Österreich in den Verband Österreichischer Tierschutzorganisationen als außerordentliches Mitglied. Der Verband Österreichischer Tierschutzorganisationen — pro-tier ist ein Zusammenschluss von Tierheimen, Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen in ganz Österreich mit dem Ziel, dem Tierschutz in Österreich eine starke Stimme zu verleihen. Erfahrungsaustausch und gemeinsame Initiativen stärken die Tierschutzanliegen. Ein gemeinsames Auftreten gegenüber öffentlichen Stellen und dem Gesetzgeber trägt dazu bei, dem Tierschutz mehr Gehör zu verleihen.
- Juni 2024: Im Rahmen unserer Führung "Auf den Spuren Christlicher Tierethik" im Dom zu St. Pölten tauchten wir tief in die Geschichte des Christentums ein, das Tiere nicht nur seit je her als Glaubenssymbole verwendet, sondern in ihnen Gottes Geschöpfe sieht. So erfuhren die interessierten Teilnehmenden, warum der hl. Hippolyt zum Pferdepatron avancierte, welcher Eremit unter Berufung auf die Schöpfungsgeschichte vegetarisch lebte und welcher Heilige sein Überleben der Legende nach einem treuen Hund zu verdanken hatte.
- August / September 2024: Infomails über unser umfangreiches Online-Angebot für Schulen an alle Gymnasien in Österreich und Südtirol aus Anlass der "Ökumenischen Schöpfungszeit" (1. September bis 4. Oktober). Der deutlich gestiegene Besuch unserer Homepage in den darauffolgenden Wochen ist wohl darauf zurückzuführen.
- September 2024: Teilnahme an der Internationalen Konferenz der Wandel-Initiativen (Transition-Bewegung) in der Pielachtalhalle Ober-Grafendorf, wo die "Aktion Kirche und Tiere" / AKUT Österreich mit einem Infostand vertreten war. Die Transition-Bewegung, initiiert vom britischen Dozenten und Umweltaktivisten Rob Hopkins, versteht sich als Graswurzelbewegung, die Probleme an der Basis, das heißt, in den Kommunen selbst zu lösen versucht. Begriffe wie Nachhaltigkeit, Partizipation oder Solidarität stehen dabei zentral im Mittelpunkt. Damit verbunden ist auch die Idee der Gemeinwohlökonomie.
- Oktober 2024: Besuch auf Gut Aiderbichl bei Henndorf am Wallersee (Salzburg)
- November 2024: Teilnahme an der Wildtier-Gedenkfeier ("Alternative Hubertusfeier) in der Donaucity-Kirche Wien. Initiiert vom Koordinationsteam "Volksbegehren Bundes-Jagdgesetz" durften auch wir bei dieser Feier einen Redebeitrag beisteuern. (Siehe auch untenstehender Eintrag)
- Ganzjährig wurden von unseren Freiwilligen Folder & Flyer in Kirchen (besonders in Wien) aufgelegt. Ein herzliches "Vergelt´s Gott" dafür!

Der Löwe (Kanzel im St. Pöltner Dom) ist nicht nur Attribut des Evangelisten Markus, sondern auch des frühchristlichen Heiligen und Eremiten Hieronymus, der der Legende nach einem verwundeten Löwen half.

Auf der "Internationalen Konferenz der Wandel-Initiativen" vom 20. - 22. September in Ober-Grafendorf waren wir neben DorfUni oder green steps eine Initiative unter vielen. Dass Kirche für Tierethik eintritt, mag manche überrascht haben.

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